Samples

DIY-Walktrough: "Smack My Bitch Up"

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nabend zusammen

grad über folgendes Video gestolpert, Jim Pavloff hat aus den orginalen Samples Prodigy's "Smack My Bitch Up" nachgebaut, und zeigt im Video wie die Samples bearbeitet wurden. 1stens isses ein cooler Tracks, 2tens haben wir alle unsere Popos heftig und ausgiebigst zu geschüttelt, und 3tens ist das ein echt interessant anzuschauendes Video für jeden der Musik machts oder sich dafür wies gemacht wird interessiert. Aber das sind ja 3 Dinge auf einmal, das geht nun wirklich nicht, nun also zu diesem Kinderüberraschungsei in Videoform:

SoundCloud

Also, wenn es irgendein wirklich brauchbares musikalisches Kooperationswerkzeug im Netz gibt, dann ist es wohl SoundCloud. Die Kernfunktionalität besteht im Upload von Sounds oder ganzen Musikstücken zum Austausch mit Bandkollegen. Soweit so schön, jetzt fange ich mal mit den Clous an: [...] weiterlesen

Freesound

Als erster Beitrag, eine imho geniale Kollektion namens www.freesound.org/

Die Seite ist im Umfeld der Music Techologie Group (mtg.upf.edu/) enstanden, eine Forschungsgruppe der Universität Pompeu Fabra aus Barcelona.

Ziel von Freesound ist es, Sample aus der ganzen Welt zu sammeln, wobei sowohl Fieldrecording als auch digital/analog erzeugte Sounds willkommen sind.

Für Beiträge und Nutzung der frei zugänglichen Sounds gilt die unkomplizierte Lizenz namens "creative commons "sampling plus 1.0". Diese ist leicht verständlich hier beschrieben: www.freesound.org/legal.php

Es ist bereits eine beeindruckende Zahl von Samples gesammelt worden, und täglich werden es mehr.

Ein zusätzliches Feature, welches es mir sehr angetan hat, ist die Möglichkeit die Samples mit einem "Geotag" zu versehen, also der Koordinatenangabe des Aufnahmeortes auf diesem Planeten. [...] weiterlesen

Freie Weichware Revisited - Directors Cut

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Was bisher passierte - Intrigen und böse Machenschaften in der wohl spannendsten Serie in der Geschichte des virtuellen Studios:

Freie Weichware Revisited

 

Freie Weichware Revisited Pt.1 - Voxengo Freeware: Analyser, Sampleconverter, VST-Recorder, Impulsantworten

Freie Weichware Revisited Pt.2 - Moebius Looper

Freie Weichware Revisited Pt.3 - Fxpansion Orca Monosynth

Freie Weichware Revisited Pt.4 - Soundhack Delaytrio

Freie Weichware Revisited Pt.5 - Prepared Piano Samplepack

Freie Weichware Revisited Pt.6 - HDN Synth, TAL Elek7ro, TAL DUB2, ReverberateLE [...] weiterlesen

Freie Weichware Revisited Pt.5

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Prepaid Cinzano - Prepared Piano

Und so begab es sich 1938 (oder 1940, die Quellen sind sich da nicht so einig), dass ein aufstrebender Komponist den Auftrag erhielt für eine Choreographie Musik zu schreiben. Der besagte Komponist, nennen wir ihn mal John C., hatte bis dato hauptsächlich für Soloklavier und Perkussionsensemble geschrieben. Nun stand er vor dem Problem, dass in der Stätte der Aufführung nur ein einsames Klavier stand und kein Platz für Perkussion war. Tanzen aber ohne Percussion ist in etwa so sinnvoll wie Headbangen zu Ambient. Henry Cowell, ein früherer Lehrer von John C., hatte seinerseite schon das String Piano eingesetzt, wo der Spieler nicht nur die Tasten benutzt, sondern auch direkt mit den Saiten des Piano interagiert. So ging nun John C. hin und klemmte Fensterdichungsband zwischen verschiedene Saiten des Klaviers, und siehe da, frei nach Freud: "Wo Sustain war, muss Perkussion werden", das Prepared Piano in seiner modernen Form war erfunden.

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